Es ist vollbracht: WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier hat heute seine Unterschrift unter das „Bündnis für den Mittelstand“ und den „Baden-Württemberg-Index ÖPNV“ gesetzt.

ÖPNV: Bündnis für den Mittelstand unterzeichnet

 

Es ist vollbracht: WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier hat heute seine Unterschrift unter das „Bündnis für den Mittelstand“ und den „Baden-Württemberg-Index ÖPNV“ gesetzt. Für den
Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer ein konsequenter Schritt.

 

Zum Hintergrund: Der Landtag hatte im Jahr 2017 die Entwicklung von Leitlinien für die mittelstandsfreundliche Ausgestaltung von Vergabeverfahren als geeignete Maßnahme gefordert, die dem Mittelstand auch unter den Bedingungen eines zunehmenden Wettbewerbs eine erfolgversprechende Zukunftsperspektive bietet.

 

Denn die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass kleine und mittelständische Verkehrsunternehmen verstärkt Schwierigkeiten haben, sich als eigenständige Anbieter von ÖPNV-Leistungen in einem Wettbewerbsmarkt zu auskömmlichen Preisen zu behaupten. Ein leistungsfähiger Mittelstand sowie eine Vielzahl kompetenter, regionaler Unternehmen sind jedoch Voraussetzung für den Ausbau eines flächendeckenden, qualitativ hochwertigen ÖPNV in Stadt und Land. „Deswegen müssen die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass auch kleine und mittlere private Unternehmen weiterhin eine erfolgversprechende unternehmerische Perspektive haben“, meint der Busunternehmer Klaus Sedelmeier, dessen Verband die Interessen von mehr als 300 privaten Busunternehmen in Baden-Württemberg vertritt.

 

In diesem Zusammenhang ist der WBO besonders stolz darauf, dass er mit Erfolg für den
„Baden-Württemberg-Index ÖPNV“ geworben hat. Dieser Kostenfortschreibungsindex für die
mit zehn Jahren sehr lang laufenden Verträge ist bislang einzigartig in Deutschland.

 

„Die privaten Busunternehmen garantieren einen zuverlässigen ÖPNV im Land“, betont WBO-Vorsitzender Klaus Sedelmeier, „gerade in der Fläche.“ Deswegen sei besonders der „Baden-Württemberg-Index“ ein wichtiger Schritt für die Unternehmen. Denn Ausschreibungen, bei denen der billigste Bieter gewinnt, stellen private Busunternehmen vor existenzielle Probleme.

 

Der Dank des WBO gilt dem Landesverkehrsminister, dem Landkreis- und dem Städtetag, welche ebenfalls an Bündnis und Index beteiligt sind. Allerdings, so Klaus Sedelmeier, seien die Unterschriften unter die Papiere das eine. „Entscheidend ist, dass sie gelebt werden“, galt der Seitenblick den Vertretern von Landkreis- und Städtetag Baden-Württemberg.

 

Der WBO bleibt dran.

 

Pressemitteilung "WBO: Baden-Württemberg-Index einmalig in der Bundesrepublik"

Ulrike Schäfer

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