Das Thema Dieselpreis steht auf der Dringlichkeitsliste nach wie vor ganz oben und kein Ende ist in Sicht.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg hat mit dem Landkreistag schon vor der Sommerpause den „Deal“ abgeschlossen, dass das Land die Kosten für den ÖPNV-Rettungsschirm zu 100 % übernimmt und die Kreise sich im Gegenzug des Problems Dieselpreissteigerung annehmen. Weil keine einheitliche landesweite Lösung zustande kam, haben wir jetzt einen Flickenteppich.

 

Dem WBO liegen leider nur bruchstückhafte Informationen vor, welche Lösungen in den Kreisen gefunden wurden bzw. ob es überhaupt eine Lösung gibt oder wie der Verhandlungsstand aussieht. Insbesondere scheint die Situation für Subunternehmen und für Unternehmen, die eigenwirtschaftliche Verkehre betreiben, mehr als unbefriedigend zu sein.

 

Wir bitten Sie deshalb, bis 29.09.2022 an dieser Umfrage teilzunehmen. Wir brauchen für unsere politische Arbeit einen belastbaren Überblick über das ganze Land. Außerdem können sich Mitglieder auf Lösungen in anderen Kreisen gegenüber ihrem Aufgabenträger oder Auftraggeber berufen.

 

Bitte beschreiben Sie kurz, ob Sie eine finanzielle Unterstützung von Ihrem Aufgabenträger erhalten, um die Dieselkrise zu überstehen, und wie diese aussieht. Gibt es ein Verhandlungsergebnis oder stehen noch Verhandlungen an? Wir freuen uns über jede Information.

 

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1. Ich habe ein Verhandlungsergebnis für:
Unternehmensdaten:

 

 

Kerstin Sander

ÖPNV & Verbünde

 

Fon 07031 - 623 108

Fax 07031 - 623 118

kerstin.sander@wbo.de