Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V.
Die anhaltend hohen Kraftstoffpreise setzen die Bustouristik in Baden-Württemberg massiv unter Druck. Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) sieht akuten politischen Handlungsbedarf – sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene.
Zum Beitrag in der Sendung SWR Aktuell vom 08.04.2026, 19:30 Uhr
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat turnusgemäß den Baden-Württemberg-Index ÖPNV Straße 2025 veröffentlicht. Dabei feiert der Index ein Jubiläum – es gibt ihn seit nunmehr fünf Jahren.
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Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) schlägt Alarm: Die aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten setzen die privaten Busunternehmen im Land, die ihre Verkehre eigenwirtschaftlich betreiben, unter massiven wirtschaftlichen Druck.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) ist für das Sozialpartnermodell BusRente BW mit dem Deutschen bAV-Preis 2026 in der Kategorie Mittelstand ausgezeichnet worden.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) begrüßt die vom Land Baden-Württemberg fortgeführte Busförderung und deren finanzielle Aufstockung, bedauert jedoch und zeigt sich überrascht, dass die Beschaffung herkömmlicher Dieselbusse erstmals gänzlich aus der Förderung fällt und der Einsatz klimaschonender synthetischer Kraftstoffe wie HVO 100 insbesondere im ländlichen Raum damit an Rückenwind verliert.
Die Finanzierung des ÖPNV der Zukunft stand im Fokus des WBO-ÖPNV-Kongresses, der am 07. Juli erstmals als rein virtuelle Veranstaltung über die Bühne ging.
Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen kommt – stellvertretend für alle 16 Bundesländer – dem Wunsch nach, offene Fragen zu den Leitlinien zur Abwicklung des ÖPNV-Rettungsschirms im Rahmen von Videokonferenzen zu beantworten.
Auch drei Monate nach erfolgter Anhörung zum Regelungsentwurf der Richtlinie Schutzscheiben, ist das endgültige Sonderförderprogramm noch nicht veröffentlicht.
Das Reisesicherungsfondsgesetz, das ab November als Grundsatz die verpflichtende Insolvenzabsicherung von Pauschalreisen über einen Reisesicherungsfonds vorsieht, ist am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Belange des Mittelstands bleiben großenteils außen vor.