Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und die Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk) richten am 20. Januar 2026 den 45. Tag des Bustourismus aus.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) hat am 03. Dezember 2025 im Rahmen seiner 79. Jahrestagung in Leinfelden-Echterdingen 35 Busunternehmen ausgezeichnet, die in Baden-Württemberg als Vorreiter auf dem Weg zur Elektrifizierung des öffentlichen Personennahverkehrs gelten.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) hatte zum Jahresende im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung und der daran anschließenden öffentlichen Jahrestagung am 03. Dezember noch einmal ein Feuerwerk an Fachthemen auf der Agenda.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) lässt das Jahr nicht einfach ausklingen, sondern setzt mit seiner Jahrestagung am 03. Dezember traditionsgemäß noch einmal ein Highlight in der langen Reihe der diesjährigen Fachtagungen. Vier Themenblöcke stehen auf dem Programm. Sechs Expertinnen und Experten – unter ihnen UBW-Präsident Thomas Bürkle – stehen in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen auf der Bühne und geben ihr Wissen preis.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) hatte am 23. Oktober 2025 zum Abschluss seiner Veranstaltungsreihe „Podiumsgespräche zur Landtagswahl 2026“ nach Wurmberg zur Binder Omnibusse GmbH eingeladen, um mit dem FDP/DVP-Fraktionsvorsitzenden über wirtschafts-, mittelstands- und verkehrspolitische Themen zu sprechen.
Gestern hat das Land Baden-Württemberg seine Verordnung im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland aktualisiert.
Die Bundesregierung hat Busreisen verboten und eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Hotels dürfen für touristische Zwecke im In- und Ausland nicht mehr gebucht werden.
Das Regierungspräsidium Stuttgart hat uns schriftlich darüber Änderungen in Bezug auf die Verkehrszählungen informiert.
Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland einzudämmen, haben die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer am 16. März eine gemeinsame Leitlinie zum einheitlichen Vorgehen zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart (Anlage). Diese bedarf noch der Umsetzung durch die Bundesländer – dies wird in Kürze geschehen. Dennoch ist aus der Leitlinie bereits jetzt zu ersehen, welche Dienstleistungen betroffen sein werden.