Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V.
Die anhaltend hohen Kraftstoffpreise setzen die Bustouristik in Baden-Württemberg massiv unter Druck. Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) sieht akuten politischen Handlungsbedarf – sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene.
Zum Beitrag in der Sendung SWR Aktuell vom 08.04.2026, 19:30 Uhr
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat turnusgemäß den Baden-Württemberg-Index ÖPNV Straße 2025 veröffentlicht. Dabei feiert der Index ein Jubiläum – es gibt ihn seit nunmehr fünf Jahren.
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Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) schlägt Alarm: Die aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten setzen die privaten Busunternehmen im Land, die ihre Verkehre eigenwirtschaftlich betreiben, unter massiven wirtschaftlichen Druck.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) ist für das Sozialpartnermodell BusRente BW mit dem Deutschen bAV-Preis 2026 in der Kategorie Mittelstand ausgezeichnet worden.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) begrüßt die vom Land Baden-Württemberg fortgeführte Busförderung und deren finanzielle Aufstockung, bedauert jedoch und zeigt sich überrascht, dass die Beschaffung herkömmlicher Dieselbusse erstmals gänzlich aus der Förderung fällt und der Einsatz klimaschonender synthetischer Kraftstoffe wie HVO 100 insbesondere im ländlichen Raum damit an Rückenwind verliert.
Im Zuge der aktuellen Entwicklungen in Sachen Coronavirus werden in den kommenden Tagen zahlreiche Entscheidungen zu Anpassungen im Öffentlichen Verkehr (ÖV), Bus und Schiene, zu treffen sein.
Wie Sie den Medien entnehmen konnten, werden die Schulen und Kindertagesstätten im Land ab kommenden Dienstag bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Was dies konkret vor Ort bedeutet, muss im jeweiligen Verbundraum geklärt und entschieden werden.
Durch den Corona-Virus sehen wir uns gezwungen, beide Veranstaltungen abzusagen.
Nach den massiven Auswirkungen auf die Bustouristik fordert die Verbreitung des Coronavirus auch nun auch Maßnahmen im ÖPNV mit Blick auf den Gesundheitsschutz von Mitarbeitern und Fahrgästen bzw. die Aufrechterhaltung des Betriebs.