Aktuelles / Pressemitteilungen

24.09.2026 Tag des Busses 2026: Busunternehmen in Baden-Württemberg ziehen positive Bilanz

Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) zieht nach Auswertung aller Rückmeldungen, der allein in Baden-Württemberg mehr als 20 teilnehmenden Busunternehmen, eine positive Bilanz. Der bundesweite Aktionstag hat einmal mehr sichtbar gemacht, was Busunternehmen und ihre Beschäftigten täglich für Mobilität und Teilhabe – insbesondere im ländlichen Raum – leisten.

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14.09.2026 Tag des Busses am 19. September 2026: Busverkehr ist Daseinsvorsorge und sichert Teilhabe im ländlichen Raum

Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und Busunternehmen im gesamten Bundesgebiet laden im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September – parallel zum Tag der Schiene – zum Tag des Busses ein.

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10.09.2026 Schulbusse sind startklar: Zusätzlicher Sicherheitscheck zum Schulbeginn

Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) sieht die Busunternehmen im Land gut gerüstet für den Start ins neue Schuljahr.

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31.07.2026 Eine Ära im mittelständischen Omnibusgewerbe in Baden-Württemberg endet

Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) würdigt die herausragende unternehmerische Leistung von Dr. Gisela Volz sowie ihre Verdienste um das Omnibusgewerbe.

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18.06.2026 Mehr Unternehmertum im ÖPNV – für mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz

Verkehrsministerin Nicole Razavi MdL eröffnet ÖPNV-Kongress

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Als das ÖPNV-Rettungsschirmpaket 2020 geschnürt wurde, waren dem Verkehrsministerium zwei Kundenbindungsmaßnahmen sehr wichtig, für die nun die Fördergrundsätze veröffentlicht wurden (Anlage).

Am Montag ist im EU-Amtsblatt die angekündigte Verordnung (EU) 2021/267 zur unbürokratischen Fristenverlängerung für Weiterbildungsnachweise, Führerscheine etc. erschienen (siehe Aktuell A 004, 12. Februar 2021). Sie gilt ab dem 6. März 2021.

Übermittlung der vergebenen Aufträge für den Zeitraum 1. bis 3. Quartal 2020

Seit Inkrafttreten der Coronavirus-Schutzverordnung zum 30. Januar besteht für Beförderungsunternehmen ein Verbot, Personen im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehr aus einem Virusvarianten-Gebiet (Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verstärktes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten) zu befördern.