Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V.
Die Interessengemeinschaft des Personenverkehrsgewerbes in Baden-Württemberg eG (IGP) unterstützt mit ihrer Umsatzsteuer-Clearingstelle seit 30 Jahren erfolgreich die Busunternehmen in Deutschland bei der Abwicklung der Umsatzsteuer im europäischen Ausland.
Auf dem Tag des Bustourismus in Stuttgart wurden Kooperationen als strategische Antwort auf die aktuellen Herausforderungen der Branche diskutiert.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und die gbk – Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk) haben am 20. Januar 2026 anlässlich des Tags des Bustourismus während der CMT zum zweiten Mal busfreundliche Destinationen in Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und die Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk) richten am 20. Januar 2026 den 45. Tag des Bustourismus aus.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) hat am 03. Dezember 2025 im Rahmen seiner 79. Jahrestagung in Leinfelden-Echterdingen 35 Busunternehmen ausgezeichnet, die in Baden-Württemberg als Vorreiter auf dem Weg zur Elektrifizierung des öffentlichen Personennahverkehrs gelten.
Bereits zum 15. Mal führt der bdo eine Konjunkturumfrage durch, um eine Einschätzung des privaten deutschen Omnibusgewerbes zum laufenden Geschäft zu erhalten und die zukünftigen Trends und Entwicklungen aus Unternehmersicht zu ermitteln.
Das kleine malerische Örtchen Hallstatt reagiert auf die seit Jahren steigende Anzahl an Reisebussen.
Am Donnerstagmorgen war es nach 12-stündigem Verhandlungsmarathon vollbracht: Zwischen EU-Kommission, dem Rat unter Finnischer Präsidentschaft sowie dem EU-Parlament konnte eine Einigung zum Teil 1 des Mobilitätspaket erreicht werden – den wichtigen europäischen Gesetzesvorhaben zu Entsendung, Lenk- und Ruhezeiten, Smart Tacho, Berufszugang und Kabotage Lkw.
Die dänische Regierung reagiert auf die zunehmende Problematik mit ausländischen Bussen, die in Städten wie Kopenhagen für einen längeren Zeitraum stationiert werden, um dann Flug- oder Kreuzfahrtpassagiere innerstaatlich zu befördern – und dies zu günstigeren Preisen, als sie die lokalen Busunternehmen anbieten können.